Vision Areal Schützengütli
In Bischofszell entsteht eine qualitätsvolle Wohnüberbauung mit hochwertigen Stockwerkeigentumswohnungen, die modernen Komfort mit naturnaher Lebensqualität verbindet. Dabei spielt die Einbettung in das bestehende Einfamilienhausquartier eine zentrale Rolle. Die erstklassige Lage bietet eine hervorragende Anbindung und gleichzeitig die Nähe zur Natur. Mit den neuen Baukörpern werden öffentlich zugängliche Spiel- und Aufenthaltsräume geformt, in welchem sich Bewohnerinnen und Besucher gleichermassen begegnen können. Die Nähe zum Bahnhof, zu Einkaufsmöglichkeiten und zum Naherholungsgebiet tragen zur Attraktivität der neuen Wohnungen bei. Hier finden Sie nicht nur ein hochwertiges Zuhause, sondern auch die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen.
Aktuell

September 2023
Siegerprojekt des Studienauftrages
An einer Informationsveranstaltung wurden den Medien und der interessierten Öffentlichkeit das
Siegerprojekt vorgestellt und Fragen beantwortet.

Oktober 2023
Vorzertifizierung
Im Rahmen einer gesamtheitlichen Nachhaltigkeitskonzeption des Areals Schützengütli wird ein besonderer Fokus auf die Biodiversität und Umgebungsgestaltung gelegt. Mit dem Vorzertifikat erhält unser Areal die Auszeichnung der Stiftung Natur & Wirtschaft für die naturnahe Umgebungsplanung.
Nachhaltigkeit
Die Akzentuierung zielt darauf ab, Nachhaltigkeit nicht lediglich als auffällige Ergänzung einzuführen, sondern sie fest in das System zu integrieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Ausgeglichenheit und dem Einklang eines ganzheitlich entwickelten Projekts. Dabei steht nicht eine einzelne «All in one»-Massnahme im Vordergrund, sondern vielmehr ein umfassendes, intelligentes Gesamtsystems, das sich über das gesamte Gebiet erstreckt. Die folgenden Elemente sind in das Konzept eingebunden:
Suffiziente
Grundrisse
Ressourcenschonender Flächenverbrauch
Mehr
Grünfläche
Zusätzliche Grünfläche durch grosszügigen Innenhof
Ökologischer Mehrwert
Innenhofbegrünung mit einheimischer Bepflanzung
Priorisierung
Langsamverkehr
Priorisierung Langsamverkehr und Förderung E-Mobility
Dichte
Begrünung
Innenhof wird von
Tiefbauten freigehalten
Kompakte
Volumen
Echte Verdichtung bietet mehr Freiraum für alle
Natürliche
Versickerung
Konsequent natürliche Versickerung auf dem Areal

Vorzertifizierung
Natur & Wirtschaft
Fokus: Biodiversität und Natur im Siedlungsraum
Projekt
Die geplante Wohnüberbauung beeindruckt durch eine harmonische städtebauliche Gestaltung und eine sensible architektonische Umsetzung. Die Anordnung der Gebäude formt gemeinsam mit den angrenzenden Bestandsbauten einen üppig begrünten Innenhof mit einem Gemeinschaftspavillon und schafft somit eine starke Verbindung zum bestehenden Quartier. Die erhaltene Eiche und der alte Kamin im Hof sind wichtige bauliche und landschaftliche Merkmale, die auch im zukünftigen Nutzungszyklus des Areals bewahrt werden. Die Platzierung des Generationenspielplatzes fördert die räumliche Vernetzung und zieht Begegnungen zwischen den Bewohnern des Dorfes und der Siedlung an. Die Bebauung trägt zur Schaffung vielfältiger, naturnaher und offener Aussenbereiche bei.
Originelle und unterschiedliche Wohnungsgrundrisse wie doppelgeschossige Maisonettes schaffen Identität und können flexibel auf veränderte Lebensformen und Wohnbedürfnisse reagieren. Damit wird attraktiver Raum für eine breite Zielgruppe geschaffen. Alle Wohnungen profitieren dank den verwinkelten Gebäudekörpern von einer Ausrichtung in zwei bis vier Himmelsrichtungen und dadurch von einer guten Besonnung sowie vielschichtigen
Ausblicken.
Projektierungsteam
Daniel Cavelti Architektur AG, St. Gallen
Weiterführung Ortsbauliche Qualitäten
- Fortführung der zentralen Wegstruktur
- Quartierseitig gestaffelte Gebäudestruktur
- Kleingekörnte Struktur des Wohnquartiers wird aufgenommen
- Bestehende Eiche und der alte Kamin im Innenhof werden erhalten bleiben
Setzung
- Zurückversetzter Gebäudekörper bildet den Auftakt der Häuserzeile entlang der Schützengütlistrasse des Areals.
- Dicht bewachsener Innenhof mit einem Gemeinschaftspavillion.
- Die Fassadenhöhen werden durch Rücksprünge in den oberen Geschossen visuell durchbrochen.
- Durchlässigkeit in die Tiefe der Gesamtparzelle.
- Die Fassade wird durch einen umlaufenden Balkon schön proportioniert.
- Kleinteilige Volumen generiren Aus- und Durchblicke in Ost-/ West- Nord-/ Südrichtung für alle Bewohner
Luftaufnahme 1919

Luftaufnahme 1953

Richtprojekt Laumann Areal

- Schützengütlistrasse als Zufahrt
- Einstellhalleneinfahrt erfolgt Gebäude nördlichen Gebäude zur Verkehrsredukion
- Die Eingänge werden auf die Erschliessungsstrasse orientiert
- Parkplätze für Bewohner werden zur Steigerung der Aufenthaltsqualität rein unterirdisch organisiert
- Vielseitige Veloparkierung im EG Nebenräumen (inkl. Kinderwagen, etc.) sowie vor den Gebäudeeingängen
- Vernetzung durch Wege und Pfade zwischen Gebäuden im Hofraum

- Grosszügiger Innenhof mit Gartenpavillion und Gemeinschaftsraum wird weitgehend von Tiefbauten
freigehalten - Üppige Bepflanzung mit grossen Bäumen prägt einen spezifischen Charakter für das neue Wohnquartier
- Breite Entwicklung von Flora und Fauna sowohl im Hof, als auch im belassenen Erdreich
- Durchgrünter Gartenraum als Verbindung im Hof
- Heimische Baum- und Strauchpflanzungen.
Schema Grünraum

Schema Schwammstadt

Querschnitt

Wohnungsangebot
- 54 Wohnungen im Stockwerkeigentum von 2 1⁄2 – 6 1⁄2 Zi. Wohnungen
- Flexible Grundrisse, die auf Wunsch durch einen Konfigurator umgewandelt werden können z. B 2.5 Zimmer zu 3.5 Zimmer
- Doppelgeschossige Garten- sowie Dachmaisonettes
- Grosszügige Balkonzimmer
- 2- bis 4-Seitige Orientierung garantiert
Ausdruck
- Warme, nachhaltige und dauerhafte Fassadenverkleidungen
- Robuste, massive Kernstrukturen
- Stehende Fensterproportionen, Ablesbarkeit von den Geschossen und Balkonvorbauten mit Ortsbezug
Zeitplan
Planungsstand
In einem mehrstufigen Studienauftragsverfahren zur Entwicklung des Areals wurde das Siegerprojekt unter der Federführung von Daniel Cavelti Architekten zur Weiterbearbeitung empfohlen. Das Projekt zeichnete sich durch innovative städtebauliche Ansätze, architektonische Ausdruckskraft, atmosphärische Qualitäten und Nachhaltigkeit aus. Es geht nun im Weiteren darum, den siegreichen Beitrag weiter zu verfeinern und zu perfektionieren.
Die Delegation des Beurteilungsgremiums und die Grundeigentümerin sind überzeugt, dass sich das qualitativ hochwertige Studienauftragsverfahren gelohnt hat und das genehmigungsreife Richtprojekt eine solide Grundlage für die nächsten Planungsschritte in Richtung Gestaltungsplan und Baubewilligungsverfahren darstellt.
Der Bericht des Beurteilungsgremiums kann hier eingesehen werden.
Kontakt
Ich interessiere mich für eine Wohnung:
Lage
Kontakt
Halter AG, Entwicklungen
Zürcherstrasse 39
8952 Schlieren
Projektleitung: Roman Kummer
roman.kummer@halter.ch



